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Buttikon

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Buttikon wird erstmals im Jahre 1045 unter dem Namen «Butinchouen» erwähnt, wo das Frauenkloster Schänis Güter besass. Aufgrund eines Gelübdes, das angesichts einer Käferplage abgelegt wurde, erbauten die Bewohner von Buttikon die Magnuskapelle, welche 1635 eingeweiht wurde. Seit 1967 ist Buttikon eine eigene Pfarrei. Im Jahre 1968 wurde mit dem Bau der St.-Josefs-Kirche begonnen. 1970 konnte der gediegene Neubau feierlich eingeweiht werden.

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